20.05.2022

Alterric nimmt am Wirtschaftsvolontariat des Landes Niedersachsen teil

Austauschprogramm gestartet: Führungskräfte aus niedersächsischer Landesverwaltung und Wirtschaft treffen sich zum praxisorientierten Erfahrungsaustausch. Zusammenarbeit zwischen Ministerien und Unternehmen soll verbessert und Auswirkungen behördlicher Entscheidungen auf Wirtschaftsunternehmen transparent gemacht werden.

Aurich/Oldenburg, 20. Mai 2022. Alterric nimmt am diesjährigen Wirtschafts- und Verwaltungsvolontariat des Landes Niedersachsen teil. Der Windenergie-Marktführer mit Wurzeln in Niedersachsen eröffnet den Teilnehmenden damit Einblicke in eine spannende und innovative Branche mit Zukunftspotenzial.

„Wir freuen uns, dass das Wirtschaftsvolontariat nach einer coronabedingten zweijährigen Pause dieses Jahr wieder mit 21 Volontärinnen und Volontären aus der Verwaltung sowie 19 Unternehmen stattfindet“, sagt Christoph Meinecke, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e. V. (UVN), und ergänzt: „Beide Seiten profitieren in ihrem Arbeitsalltag von den Erfahrungen, die dieses Format bietet.“

Das Austauschprogramm der niedersächsischen Landesverwaltung und Wirtschaftsunternehmen fördert den Wissenstransfer sowie die Zusammenarbeit zwischen Ministerien und Unternehmen im Bundesland Niedersachsen. „Das Wirtschafts- und Verwaltungsvolontariat ist ein besonderes Instrument der Personalentwicklung und ermöglicht den Teilnehmenden einen einzigartigen Perspektivwechsel“, begründet Fanny Mürke, Leiterin der Personalabteilung bei Alterric, das Engagement für das Programm.

Bei dem zweiwöchigen Wirtschaftsvolontariat handelt es sich um einen praxisorientierten Erfahrungsaustausch, bei dem Führungskräfte der niedersächsischen Landesverwaltung Einblicke in die Strukturen, Arbeitsmodelle und Entscheidungsabläufe von Wirtschaftsunternehmen erhalten. Das Verwaltungsvolontariat bietet in einem zweiten Teil des Programms Führungskräften aus der Wirtschaft die Möglichkeit, Aufgaben und Arbeitsabläufe der Landesdienststellen besser kennenzulernen.

Dr. Frank May, Alleingeschäftsführer des Grünstrom-Experten, sieht in dem Austauschformat eine große Chance für die niedersächsische Landesverwaltung und die Privatwirtschaft: „Ministerien und Unternehmen haben die Möglichkeit ein besseres gegenseitiges Verständnis zu entwickeln und eine neue Kultur des Zusammenarbeitens zu schaffen.“ Im Rahmen des Programms sollen auch Praxiserfahrungen und Herausforderungen von Unternehmen im Umgang mit Ministerien diskutiert werden, um die Auswirkungen von behördlichen Entscheidungen auf Wirtschaftsunternehmen transparent zu machen.

„Das Gelingen der grünen Energiewende und das Sichern der deutschen und europäischen Versorgungssicherheit bedeutet eine Kraftanstrengung für uns als Gesellschaft. Diese Aufgabe werden wir nur gemeinsam meistern können“, betont May die Bedeutung des Austauschprogramms für die Windenergiebranche. Das Wirtschaftsvolontariat fand im Zeitraum vom 9. Mai bis zum 20. Mai 2022 statt. Im kommenden Herbst, vom 14. November bis zum 25. November 2022, findet der zweite Teil des Formats, das Verwaltungsvolontariat bei den niedersächsischen Ministerien statt.

Über die Alterric Unternehmensgruppe

Alterric ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Aloys Wobben Stiftung (Alleingesellschafterin des Windenergieanlagenherstellers ENERCON) und der EWE AG. Alterric entwickelt, projektiert und bewirtschaftet Windparks und zählt zu den größten Onshore-Grünstrom-Experten in Zentraleuropa. Aktuell betreibt das Unternehmen über 2.300 Megawatt installierte Leistung im eigenen Bestand. Die Pipeline für neue Windenergieprojekte umfasst über 9.000 Megawatt.

Alterric ist überzeugt, dass die Klimaziele in Europa nur durch einen verstärkten Ausbau der Windenergie an Land erreicht werden können. Mit dieser Perspektive bringen knapp 300 erfahrene Expertinnen und Experten den Ausbau in Richtung 100 Prozent erneuerbare Energien voran. Alterric-Teams arbeiten an zehn Standorten in Deutschland sowie in internationalen Büros, u. a. in Frankreich und Griechenland. Damit will Alterric einen signifikanten Beitrag zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit und zum Erhalt unserer Umwelt leisten.

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